Mein Tour-Tagebuch 2

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mein tour-tagebuch:
7. Juli - 13. Juli

Sonntag, 7. Juli:
Eine Kirschkönigin in der Kirche

Solch ein Tourleben bedeutet auch: Verzicht auf das eigene Bett. Die Nacht habe ich in Werder verbracht. Dort waren wir am Vorabend angekommen, um im Ortsteil Glindow das 23. Kirsch- und Ziegelfest zu besuchen. Die neue Kirschkönigin heißt Christiane Küstner, ist 32 Jahre alt und arbeitet in einem Sanitätshaus. Vor ihr liegt jetzt eine Tour, die es locker mit meiner durch Brandenburg aufnehmen kann. Christiane Küstner wird nämlich viele Auftritte haben und für Glindow werben. Ihre Vorgängerin brachte es so in einem Jahr auf 2000 Kilometer. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Königin: Sie begleitet mich zum Gottesdienst in die Dorfkirche. Vielen Dank, Eure Majestät!

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Mein Team ist wunderbar. Die Leute wissen einfach, dass mir als gelernten Maurer das Herz aufgeht, sobald ich eine Baustelle sehe oder einen Ort, der renoviert werden könnte. Jedenfalls hat das Team Ingo mir und unserem Kandidaten im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark IV, Dietrich Rudorff, einen schönen Sonntagsausflug zur Neuen Hakeburg in Kleinmachnow organisiert. Gebaut wurde sie zwischen 1906 und 1908, 1937 zog der Reichspostminister ein, später war sie erst Parteihochschule der SED und dann ihr Gästehaus. Auch Fidel Castro und Michail Gorbatschow übernachteten auf der Burg. Bald sollen hier Wohnungen entstehen.

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Noch aber kann man das Ensemble besichtigen. Seit fast drei Jahren bietet der Kleinmachnower Heimat- und Kulturverein jeden ersten und dritten Sonntag Führungen an und führt darüber ordentlich Buch. Besucher Nummer 5456: ich. Und wenn irgendwo ein Nagel herausragt, kümmert sich der Verein auch darum. Man kann kaum genug würdigen, was die 85 Mitglieder ehrenamtlich leisten. Auch für sie haben wir uns den Heimateuro einfallen lassen. Die Idee ist: Jeder Ortsteil erhält jährlich pro Einwohner einen Beitrag von mindestens fünf Euro, um damit Bräuche zu pflegen, Veranstaltungen zu organisieren oder Förderprogramme zu nutzen. So steht es in unserem Regierungsprogramm „Ganz Brandenburg wachsen lassen“.

Dienstag, 9. Juli:
Von Hasensprüngen und Eisvögeln

Ich überrasche die jungen Leute im Team Ingo gern mit Anekdoten aus der Zeit, als ich selbst noch so jung war wie sie. Zum Beispiel, dass ich einen Drehturmkranführerschein besitze, meine Eltern haben ihn neulich sogar wiedergefunden. Dreh-turm-kran-füh-rer-schein, so ein herrliches, langes deutsches Wort! Für mich pure Poesie – aber den jungen Leuten wird davon manchmal schwindlig.

Heute ergibt sich die Gelegenheit für einen weiteren Schwank aus meiner Jugend. Wir sind unterwegs im Barfußpark in Beelitz und trainieren unsere Sinne. Es gibt Balancierklötze, ein Kugellabyrinth, ein Hangelreck, Tast- und Riechkästen, Wassertreten. Man kann sogar auf Waldboden spiegelverkehrt schreiben und hat plötzlich – oh Wunder der Natur! – eine saubere Schrift.

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Der Chef des Barfußparks hatte einfach eine Idee. An die hat er geglaubt und sie verwirklicht. Das passiert bei uns leider noch zu selten. Die Politik sieht zuerst das Risiko und nicht die Chancen. Das müssen wir ändern. Wir wollen mutige Unternehmer, Startups und Innovationen nach Brandenburg holen. Zum Beispiel werden wir ein Gründerstipendium für Nicht-Hochschulabsolventen mit guten Ideen auflegen.

Jetzt sind wir beim Weitsprung. Man kann hier sehen, welchem Tiersprung die eigene Sprungweite entspricht. Sagt mal, wusstet ihr eigentlich, dass ich Weitspringer werden wollte? Ja, das war lange vor dem Drehturmkr ... Entschuldigung. Die jungen Leute wollen natürlich was sehen. Langer Anlauf. Ich war wirklich ein ganz guter Weitspringer. Kräftiger Absprung. Saubere Landung. Natürlich weit weg vom Weltrekord (8,95m). Und von Meisterschaften aller Art.

Hase. Ich bin so weit gesprungen wie ein Hase. Ein sehr großer, extrem sportlicher Hase. Gegenwind hatte ich auch.

Themenwechsel. Wir müssen auch weiter, denn der Wahlkreis Potsdam-Mittelmark II, den wir heute erkunden, hat so viel zu bieten. Dort kandidiert bei der Landtagswahl am 1. September Anja Schmollack aus Treuenbrietzen für die CDU Brandenburg, und wie alle Kandidaten begleitet sie mich auf meiner Bock auf Brandenburg-Tour. Wir besuchen jetzt den Brandenburger Modellflugverein an der Landesstraße 95 zwischen Cammer und Damelang. Der 1998 gegründete Verein hat schon das Halbfinale und das Finale der deutschen Meisterschaft im Hubschrauberkunstfliegen ausgetragen. Sein jährliches Flugfest ist die zweitgrößte Veranstaltung in der Region, ein Riesenspektakel mit bis zu 100 Piloten und 3000 Besuchern, am Himmel Doppeldecker, Jets und Helis, wohin man schaut.

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Was mir an dieser Tour besonders gefällt, sind die zufälligen Treffen, wie gerade jetzt vor einem Gasthof. Der Wirt muss was loswerden. Im Naturpark Hoher Fläming wurde nämlich eine neue Brücke gebaut. So weit, so gut. Aber diese Brücke ist für den verschlammten, ungepflegten Bach eher ein Staudamm mit viel zu kleinem Durchflussrohr aus Plastik. Vorher mündete er in einem Wasserfall – sehr zur Freude des Eisvogels (Alcedo atthis). Wasserfälle frieren ja selten zu, und so konnte der Eisvogel hier überwintern und Einheimische wie Touristen erfreuen. Was es jetzt noch gibt, erinnert an einen Wasserhahn, der tropft. Und der Eisvogel ist im Winter nicht mehr da.

Was sagt man dazu?

„Wir kümmern uns drum, dass es wieder fließt in dem Bach!“

„Ingo, det wär klasse!“

Der kleine Ort mit dem Wasserfall außer Dienst heißt übrigens – halten Sie sich fest! – Verlorenwasser. Kein Witz. Warum waren wir dort eigentlich? Achso, klar, ganz in der Nähe lag der Mittelpunkt der DDR. Den wollten wir sehen.

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Mittwoch, 10. Juli:
Lehniner Kunst und Geschichte

Man lernt so viel auf dieser Tour. Wussten Sie, dass es im Mittelalter schon Fußbodenheizungen gab? Bei uns in Brandenburg? Zugegeben, Standard waren sie nicht. Aber der Bischof in Ziesar hatte eine auf seiner Burg, und sie war technisch so ausgereift, dass die Wärme bis hinauf in den ersten Stock zu seiner Wohnung gelangte.

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Was es in der Gegenwart, immerhin ein paar hunderte Jahre später, indes nicht gibt: eine vernünftige Verkehrsanbindung zur Burg, einer der wenigen erhaltenen Bischofsresidenzen des Mittelalters in unserem Land. Ziesar liegt tief im Westen und war bis 2009 ein Grundzentrum; seitdem haben wir nur noch vier Oberzentren (alle Großstädte) und viele Mittelzentren. Vereinfacht gesagt weist das Land Städten einen Status und damit Aufgaben zu. Die Grundzentren wurden vor zehn Jahren abgeschafft, ich erinnere mich auch deshalb so gut daran, weil ich als einziger Abgeordneter der rot-schwarzen Koalition dagegen gestimmt habe. Ich war ehrenamtlicher Bürgermeister von Ortrand, das ebenfalls dieses Status verlor, und ahnte, was die Entscheidung bringen würde: weniger Geld vom Land, aber weiter hohe Ausgaben für Schulen und Kitas, die Bibliothek oder das Freibad.

Der neue Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion (LEP HR), den die rot-rote Regierung mit dem Berliner Senat ausgehandelt hat, verschärft das Problem noch einmal. Diese Landesplanung vernachlässigt weite Teile Brandenburgs und ist eine Wachstumsbremse. Auch deshalb habe ich angekündigt, dass ich als Ministerpräsident den LEP HR stoppen und neu verhandeln werde. Dabei gilt: ganz Brandenburg wachsen lassen. 

Ziesars Bischöfe hatten übrigens nicht ganz so viel vom Luxus Fußbodenheizung. Sie saßen ja dauernd „im Sattel“, wie das Dr. Clemens Bergstedt nennt, reisten also umher. Dr. Bergstedt leitet das Museum der Burg Ziesar und führt uns herum, er zeigt uns auch die Kapelle und die Gemälde des Malers Otto Altenkirch, die gerade ausgestellt werden. Aber warum waren die Bischöfe immer unterwegs? Tja, nur so war laut Dr. Bergstedt im Mittelalter Regieren möglich. Ich sage mal: nicht nur im Mittelalter. Sie wissen schon:

Wer macht Halt hier in Grünow?
Und, na klar, in Frankfurt (O)?
Für wen sind fünf Sterne no-go?
Hat auf der Straße sein Büro?

Genau.

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Unterwegs im Land begleitet mich heute übrigens Franz Herbert Schäfer, unser Landtagskandidat im Wahlkreis Brandenburg an der Havel I/Potsdam-Mittelmark I. Er arbeitet als Personaldezernent am Brandenburger Oberlandesgericht und ist dort zuständig für 1300 Mitarbeiter. Der Schenkenberger hat meinem Team und mir nicht nur eine Führung durch das Kloster Lehnin organisiert, sondern obendrein eine besondere Ankunft geplant. Wir nehmen den Hintereingang und können so das „Blaue Wunder“ sehen. So nennt der Volksmund die Brücke über dem Emster-Kanal. Als sie eigentlich schon fertiggebaut war, kam nämlich heraus, dass einer der Schweißer kein Prüfzeugnis besaß. Statiker rückten an, prüften Nieten und Muffen, die Genehmigung zog sich hin, es muss ja alles seine Ordnung haben. Die Brücke mit dem knallblauen Geländer aber hält, Prüfzeugnis hin oder her. Apropos Emsterkanal. Der fließt in die Havel und die Havel wiederum in die Elbe, weshalb die Leute sagen: Von Lehnin aus kommt man auf dem Wasser in die ganze Welt. Humor haben sie also auch, die Lehniner.

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Ihr Kloster ist ein Teil der gemeinnützigen Stiftung Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin. Wir wandern über das Gelände, schauen uns das Krankenhaus an, das Altenpflegezentrum und das Hospizzentrum. Das Krankenhaus ist klein, aber wichtig für die Gemeinde und die Region. In unserem Regierungsprogramm versprechen wir, die bestehenden Krankenhäuser zu erhalten, weil wir Brandenburger im ländlichen Raum eine medizinische Grundversorgung brauchen.  Und wir wollen außerdem, dass alle älteren Menschen gut gepflegt werden. Dafür brauchen wir zum einen mehr Angebote und Fachkräfte in der Tagespflege und werden deshalb ein eigenes Investitionsprogramm schaffen. Zum anderen setzen wir uns dafür ein, dass der Eigenanteil gedeckelt wird. Das ist ein großes Thema, auch auf unserem Rundgang. Die Bewohner zahlen deutlich mehr als früher – und wenn man ehrlich ist: viel zu viel für die Rente, die sie bekommen. Also müssen oft die Kinder mit ran. Aber die haben ja oft selbst schon Kinder. Wir wollen sie deshalb entlasten.

Donnerstag, 11. Juli:
Viele Störche und zwei Singvögel

Der Klapperstorch bringt die Babys. Das wissen wir alle. Als Kind haben wir vorm Schlafengehen ein Stück Würfelzucker aufs Fensterbrett gelegt, morgens war es weg, und Mama wuchs irgendwann der Bauch. Später haben dann unsere Kinder mit dieser Methode erfolgreich den Klapperstorch angelockt. Er liefert, wie man so sagt. Nur bei sich selbst ist das anders: Der Storch hat Nachwuchssorgen. 80 Prozent der Jungtiere sterben auf ihrer ersten großen Reise, und Schuld daran sind auch wir, die Menschen. Kriege, GPS-Signale, Stromtrassen oder einfach der Hunger machen den Tieren zu schaffen.

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Unser Landtagsabgeordneter hat uns – ganz ohne Zucker – in seinen Wahlkreis, die Prignitz, gelockt. Gordon Hoffmann ist in der CDU-Fraktion unser Bildungsexperte, ein leidgeprüfter. Pro Schuljahr fallen in Brandenburg 250.000 Unterrichtsstunden einfach so aus, was meinen Kollegen wahnsinnig ärgert, obwohl er nichts dafür kann. Zweihundertfünzigtausend! Das geht auf Kosten der Bildungschancen unserer Kinder und ist nicht akzeptabel. Wir werden deshalb den Unterrichtsausfall minimieren, indem wir zusätzliche Stellen für eine „Ausfallfeuerwehr“ schaffen und die Vertretungsreserve erhöhen. So steht es auch in unserem Regierungsprogramm.

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Unser Unterricht heute – erst Naturkunde, dann Geschichte – findet natürlich statt. Denn anders als die Landesregierung nimmt Gordon Hoffmann seinen Bildungsauftrag ernst. Also: Führung durch das Rühstädter Storchendorf, wo so viele Störche brüten wie nirgendwo sonst in Deutschland. Von dort radeln wir dann nach Wittenberge und treffen Stadtführer Jürgen Schmidt alias Salomon Herz. Der jüdische Unternehmer machte im frühen 19. Jahrhundert aus Wittenberge einen wichtigen Industriestandort, auch der Bau der Bahnstrecke nach Berlin war sein Verdienst. Dort, wo Herz einst Deutschlands erstes Ölhandelshaus gründete, sitzen wir dann mit den Prignitzern zusammen.

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Zwei Stunden lang ziehe ich von Tisch zu Tisch, und allerlei Sorgen kommen dabei zur Sprache: Funklöcher, Lehrermangel, fehlende Polizisten und noch immer nicht gebaute Abschnitte der Autobahn 14. Ich kann den Leuten sagen, dass der Kollege Hoffmann die Landesminister mit diesen Themen oft nervt. Er sagt aber auch: „Als Opposition kann man immer nur das Schlimmste verhindern. Ich möchte endlich das Beste für die Menschen in der Prignitz erreichen.“ So sieht’s aus. Deshalb wird es Zeit für einen Regierungswechsel. Dass er neben der Politik noch ein zweites großes Talent hat, zeigt er auch: Mit seinem Bruder Marian musiziert er für unsere Gäste und das Team Ingo. Ein schöner und sehr lehrreicher Tag! Danke, lieber Gordon.

Freitag, 12. Juli:
Mit Ross und Bahn in Brandenburg

Zu Pferden habe ich eine besondere Beziehung, und das schon sehr lange. In meiner Lausitzer Heimatstadt Ortrand lebten zu DDR-Zeiten mehr Pferde als Einwohner, heute ist das anders. Aber im Leben eines Vaters von drei Töchtern sind Pferde (und natürlich Einhörner!) stets allgegenwärtig, ob auf Kinderzimmerpostern, Rucksäcken oder T-Shirts. Zudem haben wir im Frühjahr Moritz bei uns aufgenommen, ein schon recht altes Pferd, dessen Besitzer gestorben ist. Ich freue mich also sehr auf unseren Besuch bei der Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse). Unser Landtagsabgeordneter Dieter Dombrowksi ist dabei, denn das Gestüt liegt in seinem Wahlkreis Havelland III/Ostprignitz-Ruppin III und hat einen festen Platz in seinem Herzen. Es ist ja nicht nur ein Brandenburger Kulturgut, sondern macht wie viele Reitvereine Werbung für unser Land.

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In der Prinz-von-Homburg-Schule können die Schüler Reiten sogar als Unterrichtsfach belegen, was bundesweit einmalig ist. Ganz typische Brandenburger Bildungssorgen gibt es aber auch, wie wir auf unserem Rundgang erfahren: zu große Klasse, zu wenige Lehrer, zu viele Seiteneinsteiger. Zudem sind die Klassenstufen räumlich getrennt, weil die Schule aus zwei Gebäuden besteht. Das würde man gerne ändern, wenn Geld da wäre. So wie den Neustädtern geht es vielen Schulen im Land. Uns reicht deshalb auch nicht das Versprechen, alle Schulstandorte zu erhalten. Wir werden auch bestehende Gebäude sanieren und neue bauen, damit unsere Kinder so lernen können, wie sie es verdienen.

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In den Gesprächen auf meiner Tour durchs Land höre ich jeden Tag einen Wunsch: dass es wieder eine Landesregierung gibt, die sich für die Sorgen und Nöte der Brandenburger interessiert. Offenkundig fühlen sich viele Menschen – und zwar ganz unterschiedliche – alleingelassen. Hier im Wahlkreis von Dieter Dombrowski ist es die schlechte Bahnanbindung. Mitarbeiter des Landgestüts haben dies am Morgen schon angesprochen, und jetzt am frühen Abend stehen wir am Bahnhof von Neustadt (Dosse). Die einen warten auf den Zug nach Hause, die anderen steigen gerade aus und sind fast schon daheim. Das ist der Alltag bei uns, im Barnim, der Prignitz, in Elbe-Elster, Oberhavel oder anderswo. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele Pendler wie in der Region Berlin-Brandenburg. Es sind – nur mal eine Zahl – 70 Prozent mehr als vor 20 Jahren. Doch diese Entwicklung hat die Politik verschlafen. Die Landesregierung sieht Brandenburg schrumpfen – und die Folge ist eine miserable Infrastruktur, gerade im ländlichen Raum. Wir wollen, dass ganz Brandenburg wächst und setzen deshalb auf häufigere, direktere, schnellere Züge und Busse.

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Würde man übrigens meine Unterstützer – also Team Ingo – fragen, was sie sich wünschen, wäre heute die Antwort klar: eine Kutschfahrt. Die Kutsche, mit der wir unterwegs sind, hat aber leider nur ein paar Plätze, und so muss Team Ingo hinterhertraben.